Eduardo Pedroza hatte im ersten Mülheimer Rennen kurzen Prozess gemacht und mit der 18:10-Favoritin Wadia souverän gewonnen. „Wir sind mit der Distanz runter gegangen, das hat gut gepasst“, so Pedroza und wollte dann schnell in der Mülheimer Jockey-Stube verschwinden.
Dass der Stalljockey von Andreas Wöhler in Eile war, hatte seinen guten Grund. „Ich bin auf der Durchreise, heute Abend reite ich noch in Schweden“, sagte er noch und verabschiedete sich. Im schwedischen Järgersro wird Pedroza am Abend zweimal in den Sattel steigen.
Im Svenskt Derby Trial reitet er den aus Görlsdorfer Zucht stammenden Adlerflug-Sohn Baltic Eagle für Trainer Wido Neuroth, eine halbe Stunde zuvor ist er auf Caroline Malmborgs Stureplan engagiert. Auch der Areion-Sohn ist deutschgezogen, er stammt aus der Zucht von Dr. Steffen Pfennigwerth (Zum Tagesmarkt).













