Nach seinem Sieg in den Sky Classic Stakes vor wenigen Wochen in Woodbine zog sich der von Andreas Wöhler traininerte Monsun-Sohn Lauro auch am Samstagabend deutscher Zeit im Red Smith Handicap gut aus der Affäre.
Bei seinem dritten Amerika-Start nach einer längeren Pause belegte der Ittlinger auf stark aufgeweichtem Boden in Aqueduct den Ehrenrang.
Am Samstag war in dem mit 150.000 Dollar dotierten Gruppe II-Rennen einfach nicht mehr drin. Zu überlegen war der bei zuvor zehn Starts nicht erfolgreiche Strike a Deal, der das Rennen leicht mit sieben Längen Vorsprung gewann.
Unter Andrasch Starke galoppierte Lauro stets im Vordertreffen, ging als 35:10-Favorit Mitte der Geraden dann auch in guter Haltung an dem führenden Presious Passion vorbei, um den bestechend angreifenden Smart Strike-Sohn Strike a Deal (53:10) aber nicht halten zu können.
Lauro (das Foto zeigt den Union-Zweiten beim Training in Amerika), der nun nach Deutschland zurückkehren wird, zahlte auf Platz 15:10 und verdiente 30.000 Dollar. Auf dem dritten Platz kam eine 3/4 Länge hinter Lauro der mehrfache Stakes-Sieger Banrock am 2.200 Meter-Pfosten vorbei.











