Sieben Dreij?hrige f?r den Ex-Deutschland-Preis genannt

Am Dienstag war Nennungsschluss für den Ex-Deutschland-Preis, der in diesem Jahr bekanntlich in Hoppegarten als Großer Preis von Berlin ausgetragen wird. Wer sein Pferd am Dienstag für das mit 175.000 Euro dotierte 2400 Meter-Rennen einschreiben wollte, musste dafür 700 Euro investieren.

48 Nennungen gingen für das Gruppe I-Rennen ein, 33.600 Euro kamen beim ersten Nennungstermin für den Großen Preis für Berlin an Nenngeldern zusammen.

Unter den 48 genannten Pferden befinden sich auch sieben Pferde des Derbyjahrgangs. Aus Deutschland erhielten die dreijährigen Aviator, Lindenthaler, Ordensritter, Silvaner (Foto mit Trainer Peter Schiergen), Sundream und Theo Danon eine Nennung für das Gruppe I-Rennen, während aus dem Ausland der dreijährige Singspiel-Sohn Dordogne aus dem Stall von Mark Johnston eingeschrieben wurde. Der Große Preis von Berlin wird genau drei Wochen nach dem Deutschen Derby in Hamburg gelaufen.

Bei den älteren Pferden ist alles dabei, was in Deutschland Rang und Namen hat. Angeführt wird diese Liste natürlich von Galopper des Jahres Scalo, der wie unter anderem Night Magic, Val Mondo, Solidaro oder Hans-Jürgen Gröschels Irini eine Nennung für das Rennen erhielt.

Aus dem Ausland wurden Gruppe I-Pferde wie Campanologist, Cavalryman, Fame And Glory, Kit Wood, Monterosso oder der Dubai Sheema Classic-Sieger Rewilding mit einer Nennung für Berlin versehen.

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