Sonntag, Paris Longchamp, 5. Rennen. Der Prix Ganay steht auf dem Programm. Mit dabei wird dann auch der Ullmann-Hengst Manduro sein. Mit Shirocco hat Fabre für Ullmann die USA erobert, jetzt will der Frankreich-Champ für Ullmann die dicken Dinger in seiner Heimat abstauben. Um satte 300.000 Euro geht es am Sonntag. Nach 2100 Metern warten 171.420 Euro auf den Sieger.
Um diese Börse könnten sich nach einer Streichung am Mittwoch neben Manduro rein theoretisch noch zehn weitere Galopper bewerben. Während Salutino gestrichen wurde, blieb Shirocco stehen.
Doch mit dem ist eigentlich ein Start eine Woche später in Newmarket (GaloppOnline.de berichtete) geplant. Ein Auftritt in Longchamp wäre über diese Distanz eher verwunderlich. Vielleicht dient Shirocco eher als Schocker und Abschreckung für vermeintliche Gegner.
Einer davon wird wohl Touch of Land sein. Der Lando-Sohn stammt wie Manduro aus „deutscher“ Zucht, startet aber bekanntlich seit Jahren für Großbesitzer Gary Tanaka. Und auch die vom Gestüt Etzean gezogene Royal Highness ist noch im Aufgebot des Ganays.
Die vermeintlich anderen Kandidaten: Die beiden Danehill-Söhne Ace und Archange D’Or, Corre Caminos, Kendor Dine, Vatori, Mantare und Pride.










