Sensationelle Quoten, auch im Hauptereignis, gab es am Samstag im südafrikanischen Kenilworth bei Kapstadt. Den Vogel ab schoss dabei The Plunderer im 3. Rennen der großen Zwölfer-Karte, der mit dem derzeit in Südafrika reitenden Super-Franzosen Maxime Guyon 982:10 auf Sieg zahlte.
Das war Guyons (Foto zusammen mit Simon Springers Racingmanager Olaf Profft) vierter Südafrika-Treffer in dieser Woche, die auf RaceBets.com in einer Bonus-Aktion alle 10% mehr zahlten. Wer The Plunderer das Vertrauen geschenkt hatte, konnte sich also über eine der seltenen vierstelligen Siegquoten freuen, die in diesem Fall 1.080:10 lautete.
Er wurde von einem 233:10- und einem 276:10-Sieger umrahmt, bevor sich der 14:10-Favorit Capetown Noir mit dem Cape Derby das erste von drei Gruppe I-Rennen sicherte.
In denen gab es auf RaceBets.com 15% mehr auf Sieg auf alle Silvano-Nachkommen, von denen die große Außenseiterin Frequent Flyer im zweiten Gruppe I nur knapp an der Mitfavoritin Blueridge Mountain (69:10) scheiterte (Video ansehen).
Im Hautereignis starteten dann gleich vier Silvanos, von denen allgemein nur Bravura für ca. 100:10 Siegchancen eingeräumt wurden. Aber wie schon öfter kam es im J&B Met zu einer Sensation, als sich der siebenjährige Wallach Martial Eagle für gigantische 540:10 gegen Hill Fifty Four und Beach Beauty durchsetzte (Video ansehen).
Der Sieger sorgte im größten südafrikanischen Rennen überhaupt für einen weiteren tollen Triumph für den Fährhofer Stallion Silvano, der ja nach einer kurzen Rückkehr in die Heimat wieder auf der südafrikanischen Maine Chance Farm der Familie Jacobs deckt. Wer ihm beim offiziellen Wettanbieter des deutschen Galopprennsports das Vertrauen geschenkt hatte, bekam auf Sieg 621:10 ausgezahlt.











