Seit November reitet der deutsche Jockey Martin Seidl in Südafrika. Dort verbringt er den Winter. Ein Sieg steht aktuell bei ihm zu Buche. In einem großen Interview, welches Seidl der „Sport-Welt“ gab, gibt der Röttgener Jockey Einblicke in seine Arbeit am Kap, spricht über Unterschiede zu Rennen in Deutschland und neue Erfahrungen.
„Es fiel mir überhaupt nicht schwer, hier Fuß zu fassen. Du gehst hin, sprichst mit den Leuten – zack, du bist drin. Das Konkurrenzdenken unter den Jockeys ist in Südafrika nicht so extrem wie in Deutschland“, sagt der 24-Jährige, der seine Rückkehr nach Deutschland für Mitte Februar geplant hat. Nach meinen ersten Ritten hier in Südafrika hat mir Racing Manager Glen Hatt – der hat als Jockey über 2.000 Rennen gewonnen und ist hier der Heilige – gesagt, so wie ich reite, sei alles top. Und keiner von den Jockeys aus England oder Frankreich, die hier waren, habe so gut Fuß gefasst wie ich.“
Das komplette Interview mit Martin Seidl lesen Sie in der „Sport-Welt“-Ausgabe Nummer 3, die am Donnerstag erscheint.












