Am Sonntag waren deutsche Jockeys nicht nur in der Heimat im Einsatz. Auch in Australien wurde seitens unserer Sattelkünstler wieder um Sieg und Plätze gekämpft.
In Sale stieg Martin Seidl in den Sattel und siegte wieder. Für seinen aktuellen Chef Robbie Griffiths war er mit der dreijährigen Stute Make Mine Hennesy nicht zu schlagen.
Mit der Turffontein-Tochter schnappte sich der gebürtige Bayer ein mit 35.000 australischen Dollar trainiertes Sieglosenrennen für dreijährige Stuten über 1200 Meter. Wer auf den deutschen Jockey vertraut hatte, bekam für einen Euro Einsatz 5,90 Euro zurück.













