Auch einen Tag nach der Pleite von Sehrezad (Foto) in Düsseldorf ist weiter unklar, warum der Vierjährige so ausdruckslos lief, sich im Großen Preis der Landeshauptstadt Düsseldorf als 16:10-Chance nicht in die Frage um den Sieg einschalten konnte. Im Gegenteil: Der Titus Livius-Sohn war unter Jiri Palik bereits vor Erreichen der Zielgeraden auf dem Rückzug, konnte nicht an seine Frankfurt-Gala anknüpfen.
‚Wir wissen noch immer nicht, woran es gelegen haben könnte. Aber die Leistung war ja so schlecht, dass sie eigentlich nicht stimmen kann‘, so Trainergattin Anne Löwe gegenüber GaloppOnline.de. Sehrezad landete als Siebter weit hinter dem Sieger Schützenjunker.
Bereits unterwegs schaute sein Jockey Jiri Palik auf die Beinde des Pferdes, um eine etwaige Verletzung erkennen zu können. Doch nach dem Absatteln sagte Palik nur kurz und enttäuscht: ‚Ich weiß auch nicht, was los war, habe keine Erklärung‘.










