Zwei Nichtstarter und ebenso viele nicht startberechtigte Pferde hatten zur Folge, das ein Altersgewichtsrennen ausfallen musste und man so gerade einmal auf sechs Rennen kommt, die am Samstag auf dem Mülheimer Raffelberg entschieden werden. Ein erstes Highlight der Karte kommt gleich im „Opener“ um 14.00 Uhr zur Austragung, wenn sich die Dreijährigen auf den Weg zur 2000 Meter Startstelle machen werden.
Die Partizipation der großen Ställe von Peter Schiergen, Andreas Löwe, Andreas Wöhler, Waldemar Hickst, Jean-Pierre Carvalho, vor allem aber des frischen Derby-Sieger-Trainers Markus Klug, machen die einleitende Prüfung, zu einem echten „Fight der Top-Quartiere“.
Klug wird den Röttgener Tartullian-Sohn Erato mit Andreas Helfenbein in die Partie schicken, mit dem man nun in der Distanz deutlich zurückgeht. Der Hengst aus Heumar wird dabei auf eine hochgehandelte Ullmann-Lady treffen. Ardeola, eine Manduro-Tochter, zuletzt Fünfte im Berliner Diana-Trial, wobei sie für eine bessere Platzierung erst ganz spät geschlagen war, zielt nach wie vor auf den Stuten-Klassiker auf dem Grafenberg und sollte hier mit Partner Filip Minarik aller erste Chancen haben.
Gefährlich ist aber sicherlich auch Peter Schiergens Nuri Bey, der zuletzt in Iffezheim einen ungefährdeten zweiten Platz einstrich. Andreas Wöhler schickt dagegen einen hochinteressanten Debütanten an den Ablauf. Earnest Way, ein Halbbruder des Gruppe I-Siegers Earl of Tinsdal, sollte sich eigentlich gleich von bester Seite präsentieren können.










