Sea Tea Dea nach perfektem Ritt – So Soon lautstark

Bevor in Düsseldorf das erste Tageshighlight ansteht, ging es noch zweimal im untersten Handicap um Sieg und Preisgelder.

Zunächst machte es Laura Giesgens für ihren Vater Ulrich trainierte Sea Tea Dea (4,4:1) im Klüh Security-Preis am besten und verwies den spät noch gut aufkommenden Avorio auf den Ehrenplatz. Nach dem Rennen gab es aber nicht nur Freude am Mikro von Thorsten Castle. „Ich bin schoin ein bisschen traurig, dass ich diesmal nicht selbst reiten konnte“, so Laura Giesgen, die als Amateurrennreiterin aktuell aufgrund der Corona-Pandemie noch nicht wieder als Reiterin zugelassen ist. Leon Wolff hatte den Sieg nach Meinung der Trainerin aber trotzdem perfekt ausgeführt (Zum Video).

Eine gute halbe Stunde später schnappte Trainer Pavel Vovcenko im Preis der IG Königsallee mit So Soon (9,3:1) zum zweiten Mal an diesem Tag zu. Über 1700 Meter kam der achtjährige für den Stall K.C. John Henry Areion-Sohn, erst zum zweiten Mal unter der Regie seines neuen Trainers, unter Siegreiter Michael Cadeddu aus dem Mitteltreffen immer besser auf Touren und war am Pfosten sicher vorne. „Ich habe die Besitzer gehört, wie sie ihr Pferd angefeuert haben. Da hat mich nochmal extra angestrebt. Ich dachte eigentlich die anderen vorne sind weg, aber er hat guten Speed und am Ende ging es noch leicht“, so Mikki Cadeddu kurz nach dem Rennen. Auf dem Ehrenplatz landete einmal mehr und jetzt zum vierten Mal in Folge Dr. Andreas Boltes Dangerous Mind (Zum Video). 

 

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