Sea of Joy über 2850 Meter in ihrem Element

Stehvermögen war in Hamburg im Ausgleich III gefragt. 2850 Meter hatten die Kandidaten zu absolvieren und ein Pferd feierte dabei gleich zwei Premieren.

Denn erstmals kam am Sonntag die im Besitz von Christian Schröder stehende Sea of Joy unter der Regie von Andreas Wöhler an den Start, erstmals war sie dabei auf einer derart weiten Distanz am Start. Und besser hätte es für die Pastorius-Tochter nicht laufen können. Überlegen degradierte die Sechsjährige ihre Gegner zu Statisten. Im Ziel waren es acht Längen, die Eduardo Pedroza auf der Siegerin zwischen sich und den Rest brachte.

„Sie ist eine reine Galoppiererin“, sagte Wöhler vor wenigen Tagen über die Distanz-Umstellung. Hinter Sea of Joy (4,0), die bei ihrem Saisondebüt Zweite in Köln wurde, kamen Leonello und Anton von Marlow über die Linie.

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