Die großartige Form von Matthias Schwinn in diesem Jahr hält an. Beim fünfunddreißigsten Start seiner Pferde konnte der Besitzertrainer aus Honzrath am Sonntag in Zweibrücken durch Toccota und Royal Farah bereits Sieg Nummer sechs und sieben einfahren. Somit kann Matthias Schwinn einen Siegschnitt von genau 20 Prozent vorweisen.
Großen Anteil daran hatte auch heute Tochter Susanne, die mit den oben erwähnten Stuten zwei astreine Ritte hinlegte. Zeigte sie zunächst auf Toccota mit einer ausgeprägten Wartetaktik ihre Klasse, so kam sie später bei strömendem Regen mit Royal Farah Start-Ziel nach Hause.
Zwei Sieger stellten Christian von der Recke und Kirsten Schmitt. Während die Reiterin aus Lebach auf Zanello bereits weit vor dem Ziel gemütlich sitzen konnte, musste sie in der abschließenden Prüfung mit Jenissej alles geben. Zunächst drehte der Fuchs von Bernd Raber vor dem Rennen eine Ehrenrunde, um dann nach großem Startverlust das Feld von hinten aufzurollen.
Den Renntag wird wohl auch Cindy Huber so schnell nicht vergessen, denn die 23-jährige Auszubildende am Stall von Waldemar Himmel gestaltete ihren ersten öffentlichen Ritt mit einem Speedsieg auf Sang Goolik höchst erfolgreich. Da kannte die Freude bei der Iffezheimerin natürlich keine Grenzen.











