Schwache Aussie-Ausbeute: Hier landeten Hathras & Co.

Wenig zu holen gab es am frühen Samstagmorgen für die vier ex-deutschen Starter im australischen Rosehill. Während Why Not zum Auftakt als Gruppe III-Neunter Letzter wurde und gänzlich leer ausging, verdienten die drei Gruppe I-Starter immerhin noch jeweils 40.000 Euro.

Im The BMW an fünfter Stelle im Programm gab es bei 12 Startern nämlich zehn Platzgelder. Ab Platz sechs wurden noch jeweils 50.000 australische Dollar verdient, was 40.000 Euro entspricht. Bester Ex-Deutscher war Hathras auf Platz sieben, dem Le Roi als Achter und Mawingo als Neunter folgten.

Die Million Euro für den Sieger holte sich der 38:10-Favorit Fiveandahalfstar mit 0,2 Längen Vorsprung auf den Mitfavoriten Silent Achiever, hinter dem eine weitere Länge zurück Sangster Dritter wurde. Hathras hatte 2,4 Längen Rückstand auf den Sieger und 0,7 Längen Vorsprung auf Le Roi, hinter dem Mawingo weitere 0,9 Längen zurück war.

Vier der fünf heute auf dem Sydney-Rennplatz entschiedenen Gruppe I-Rennen gingen an Favoriten. Vor Fiveandahalfstar hatte bereits Norzita für 29:10 das meiste Vertrauen gerechtfertigt. Im 6. Rennen zahlte Scheich Mohammeds Appearance dann 92:10, die Kerrin McEvoy zum Sieg geritten hatte.

Danach lief alles wie erhofft für Trainerin Gai Waterhouse, die sich zunächst über den Gruppe I-Sieg von Overreach für 29:10 freuen konnte, bevor auch ihr Banker Pierro seinen riesigen Anhang mal wieder nicht im Stich ließ und 14:10 zahlte.

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