Die Hindernisrennen in deutschland werden von Championesse Elfi Schnakenberg dominiert. Das zeigte sich auch am Mittwoch. in Hamburg-Horn. Denn im Seejagdrennen gab es mal wieder den totalen Erfolg für die Champion-Hindernistrainerin Elfi Schnakenberg. Denn die Trainerin aus Jerusalem stellte die drei Erstplatzierten in dem Hindernisspektakel.
Doch es siegte nicht der Vorjahressieger Alanco, sondern der von Oliver Schnakenberg gerittene Gelon, der zuletzt immer hinter seinem Trainingsgefährten geblieben war. Platz drei ging an Samurai.
Bei den Flachrennen gab es neben dem langen Hamburger kein anderes richtiges Highlight, allerdings gab es in den Rennen mit Viererwette saftige Quoten.
So gab es für den Einlauf Austin Powers – Auendancer – Pharloc – Inside Heart am Toto in der Viererwette 240.448:10. Und fast die gleiche Quote gab es auch im Rennen mit der Viererwette, als Hurryboy vor Endoran, Sarotti’s Dream und Ocean Peace gewann. Hier lautete die Viererwettenquote 230.193:10.
Erfolgreichster Aktiver am vorletzten Meetingstag war Jockey Alexander Pietsch, der Key of Love, Tres Rock Danon und Austin Powers zum Sieg steuerte.
Der Umsatz nach den neun Rennen betrug 326.000 Euro.












