Schlechter Start – Libre ohne Chance im Prix Coronation

Alles andere als einen guten Start erwischte am Mittwochnachmittag in Saint-Cloud im zur Listenklasse zählenden Prix Coronation (55.000 Euro) die von Dominik Moser für das Gestüt Brümmerhof trainierte Libre. Die Exceed and Excel-Tochter, die als eine von sieben dreijährigen Starterinnen eine Box für die Meilenprüfung bezogen hatte, folgte nach dem sie die Boxen geöffnet hatten, gleich einige Längen hinter dem Feld und war eigentlich sofort chancenlos unterwegs.

Der mitgereiste Jockey Wladimir Panov brachte seine Partnerin zwar zwischenzeitlich noch einmal ans Feld heran, doch am Ende fehlten ihr verständlicherweise die Körner, um noch Plätze gutzumachen. Folgerichtig passierte die deutsche Gaststute den Zielpfosten dann auch als Letzte.

Der Sieg ging an die von Francis-Henri Graffard für Bernd Dietel vorbereitete Soldier Hollow-Tochter Es La Vida, die Almeida Girl und Maracay auf die Plätze verwies. Für den die Siegerin stellenden deutschen Deckhengst hatte es im Vorfeld des Hauptrennens schon einen Erfolg gegeben. In der einleitenden Youngster-Prüfung siegte Stephane Wattels Rosacea. 

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