Zweiter deutscher Vertreter am großen Cup-Day ist der Arabische Vollblüter Robbie aus dem Kölner Stall von Andreas Trybuhl. Der möglicherweise beste Europäer seiner Zunft bestreitet unter Adrie de Vries (Foto), der schon seit einiger Zeit vor Ort weilt, das Dubai Kahyala Classic (250.000 Dollar, 2000 m, Sand).
Als Dritter überzeugte er auch bei seinem Auftritt in der Qatar International Trophy, einem mit umgerechnet 211.000 Euro dotierten Gruppe I-Rennen über 1850 Meter. Allerdings musste er aus Quarantäne-Gründen kurzfristig noch einmal die Reise in die Heimat antreten, bevor er an den Persischen Golf zurückkehren konnte.
Robbie bekommt es aus Startbox 2 mit 10 Gegnern zu tun. Sieben Pferde gehören einem Mitglied der Maktoum-Familie, allein vier stehen im Besitz von Hamdan Al Maktoum, der dieses Rennen in all den vergangenen Jahren dominierte. In den vergangenen beiden Jahren behauptete sich für ihn Madjani, der mit Richard Hills im Sattel erneut ein sehr harter Prüfstein ist.
Inzwischen hat die Konkurrenz reichlich Respekt vor Robbie, sieht den in holländischem Besitz stehenden Deutschen als starken Konkurrenten.












