Als Dritte zeigte Stall Nizzas Navaro Girl am Sonntag im Prix Jean Romanet, dem Gruppe I-Rennen über 2000 Meter für die Stuten, eine Bombenform. Trainer Peter Schiergen war dementsprechend zufrieden mit der Stute.“Wir sind natürlich sehr zufrieden. Wir wussten, dass ein Sieg nicht so wahrscheinlich war, aber der dritte Platz war das Ziel und den haben wir erreicht. Ich war vor Ort, ich hatte schon eine Meinung von ihr. Natürlich muss bei einem solchen Rennen dann auch alles passen“, so der Asterblüte-Trainer am Montag gegenüber GaloppOnline.de.
„Es war der Plan, sie aus allem rauszuhalten – vielleicht nicht ganz so weit hinten zu gehen. Aber wichtig war, dass sie abschalten konnte und dass man sie dann mit einem Mal von hinten bringen konnte. Das hat dann toll geklappt. Wie es mit ihr weitergeht, weiß ich noch nicht. Man könnte eventuell den Prix de l´Opéra ins Auge fassen oder den Premio Lydia Tesio zum Saisonende in Rom. Aber da kommen noch andere schöne Rennen ins Frage. Wir müssen mal schauen.“












