Das Laufen von Erika Mäders Savile Row in den zur Gruppe III zählenden Hampton Court Stakes am vergangenen Donnerstag in Ascot ist entschuldigt.
„So wie er unterwegs gelaufen ist, habe ich schon gewusst, dass etwas nicht stimmen kann“, sagte die Krefelder Trainerin über den Ransom O’War-Sohn des Stalles Capricorn, der auf der königlichen Bahn nur 13. wurde. An der Startstelle in Ascot verlor der Fünfte aus dem Mehl-Mülhens-Rennen ein Eisen und musste draufhin neu beschlagen werden, später stand er relativ lange in seiner Startbox und wurde etwas panisch. Beim Abspringen ist er dann mit der Hinterhand hängen geblieben und fand im Rennen nie wirklich seine Aktion (Zum Video).
„Irgendwo im Mittelfeld hätte er immer landen müssen“, sagte Erika Mäder über die Chanen ihres Schützlings, die auf Grund der Vorkommnisse am Start natürlich gleich zunichte gemacht wurden. Am Freitag nun kehrte Savile Row zurück in den Stadtwald und man stelle fest, dass er lahm ging. „Es ist nichts dramatisches, aber es erklärt sein Laufen.“













