Wenig glücklich verlief der Ausflug der von Peter Schiergen trainierten Fährhoferin Sarandia nach Rom, wo die Diana-Zweite auf der Rennbahn Capannelle am Sonntag den Premio Lydia Tesio bestritt, das mit 275.000 Euro dotierte Gruppe I-Rennen für dreijährige und ältere Stuten.
Unter Stalljockey Andrasch Starke kam die Asterblüte-Lady nach einem Rennen aus dem Vordertreffen zwar noch mit Chancen in die lange Zielgerade, konnte letztlich aber keine Rolle im Endkampf mehr spielen, und kam nur als Letzte im Feld von elf Pferden über die Linie.
Allerdings wurde der Dansili-Tochter im Finish auch übel mitgespielt, denn Mitte der Zielgeraden wurde sie mehrfach grob gestört, woraufhin Andrasch Starke dann auch schnell alle Bemühungen einstellen konnte. Wie die Siegerin ging die deutsche Vertreterin zu diesem Zeitpunkt allerdings auch nicht mehr. Das Rennen blieb durch die 40:10-Chance Sound of Freedom (Alessandro Botti/Fabio Branca) in Italien. Die Vierjährige setzte sich gegen die Rouget-Stute Zghorta Dance durch, hinter der die aus England angereiste Laganore Dritte wurde.











