Im Ferdinand Leisten-Memorial, dem höchstdotierten deutschen Zweijährigenrennen, belegte die vom Gestüt Karlshof gezogene, und von Henri-Alex Pantall trainierte Samum-Tochter Aquatinta hinter dem von Andreas Wöhler vorbereiteten Wöhler-Schützling Wake Forest den zweiten Platz. Am Dienstag gewann sie ein Grupperennen im französischen Maisons-Laffitte.
Im Prix Miesque, einer mit 80.000 Euro dotierten Gruppe III-Prüfung über 1400 Meter der Geraden Bahn, kam die Stute aus dem Besitz des Haras de Bernesq unter Olivier als 43:10-Mitfavoritin zu einem leichten Sieg.
Eine Länge Vorsprung hatte die Stute (auf dem Foto links, Jockey im grünen Dress) auf der Linie vor der Außenseiterin Show Gorb, hinter der Holy Dazzle Dritte wurde.
Die von Mario Hofer für Eckhard Sauren trainierte You Will See (Maxime Guyon) war zwar länger im Vordertreffen auszumachen, musste aber passen, als es ernst wurde. Sie kam schließlich als Achte und damit Letzte über die Linie.
Ihr gleichaltriger Trainingsgefährte Linngaro belegte unter Umberto Rispoli im Criterium de Maisons-Laffitte (Gr.II, 1200 m, 190.000 Euro) einen ordentlichen sechsten Platz, war allerdings ohne Chance auf mehr.
Der Sieg ging hier an den von Didier Guillemin trainierten Kheleyf-Sohn Penny’s Picnic (56:10), der sich unter Antoine Hamelin gegen die aus Irland angereiste Favoritin Viztoria und den englischen Gast Boomshackerlacker durchsetzen konnte.
Das dritte Grupperennen des Nachmittags, den Prix de Seine et-Oise (Gr.III, 1200 m, 80.000 Euro), gewann der von Christian Baillet trainierte Panis-Sohn Myasun, der unter Maxime Guyon gegen den Favoriten Maarek und die Pantall-Stute Sabratah gewann. Fünfter wurde der von Jan Pubben trainierte Goldene Peitsche-Sieger Ferro Sensation (Stephen Hellyn).













