Salomina-Sohn Salios Zweiter in japanischen 2.000 Guineas

Mit dem Satsuki Sho, einer mit 245.190,000 Yen (ca. 2,1 Millionen Euro) dotierten Gruppe I-Prüfung über 2000 Meter standen am Sonntag in Nakayama die japanischen 2.000 Guineas, und damit der erste Lauf zur japanischen Triple Crown auf dem Programm. 18 Pferde kamen an den Start, darunter mit dem zuvor bei drei Starts noch ungeschlagenen Salios auch ein Sohn der Diana-Siegerin von 2012, Gestüt Bonas Salomina, und mit dem Hengst Weltreisende auch ein Sohn der von Rolf Brunner gezogenen Acatenango-Tochter Mandela.

Und während Weltreisende, der als 13,0:1-Chance ins Rennen gegangen war, rund sieben Längen hinter dem Sieger den achten Platz belegte, landete Salios, der mit einer Eventualquote von 3,8:1 als dritter Favorit ins Rennen gegangen war, auf dem zweiten Rang. Nach einem Rennen an fünfter Position war Salios, der von Noriyuki Hori trainiert wird, und von Damian Lane geritten wurde, in der Zielgerade, etwa 350 Meter vor dem Ziel an die Spitze gegangen, doch dann kam außen von ihm der ebenfalls noch ungeschlagene 2,7:1-Favorit Contrail aus dem Stall von Trainer Yoshito Yahagi immer stärker auf.

Kopf an Kopf stürmten diese Beiden dem Ziel entgegen, und setzten sich im Kampf um den Sieg immer deutlicher von den Gegnern ab. Letztlich war der von Yuichi Fukunaga gerittene Contrail aber einfach stärker und setzte sich mit einer halben Länge Vorsprung gegen den Salomina-Sohn durch, der sich aber sicher glänzend verkaufte. Dreieinhalb Längen zurück belegte der Außenseiter Galore Creek den dritten Platz.

 

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