Am Dienstag startet man auch in Frankfurt-Niederrad in die Saison 2014. Die Zukunft der Rennbahn in der hessischen Bankenmetropole ist noch nicht endgültig geklärt, so, wie es aktuell aussieht, aber nicht rosig. Es könnte die vorletzte Saison auf der traditionsreichen Bahn werden. Acht Rennen werden ab 16 Uhr beim Saisonstart auf dem Linkskurs gelaufen.
Die besten Handicaps sind die Ausgleiche III über 1300, bzw. 2150 Meter, doch deutlich interessanter sollten die Prüfung für die Dreijährigen über 2000 Meter sein.
Denn wie bereits am Wochenende in Köln und Berlin-Hoppegarten, so kommen auch in Frankfurt in der Maidenklasse Pferde mit einer eventuell großen Zukunft an den Start.
Allen voran natürlich der von Waldemar Hickst trainierte Madurai (Foto). Der Marju-Sohn war zweijährig Dritter im Preis des Winterfavoriten und Zweiter im Ratibor-Rennen. Mit diesen tollen Leistungen im Gepäck wird der Hengst der Gestüt Am Schlossgarten GbR um die Favoritenrolle nicht herum kommen.
Doch mit Peter Schiergens Firestorm, Michael Figges Oil of England, dem Etzeaner Debütanten Finoras und vor allem dem ungeprüften Ullmann-Hengst Guiliani, einem Sohn der Gruppe I-Siegerin Guadalupe, trifft Madurai auf gutgezogene Gegner, die allesamt Kandidaten für größere Rennen sind.
Eine Wettchance des Tages mit garantierter Auszahlung von 10.000 Euro gibt es auch, diese wird als viertes Rennen ausgetragen.










