Mit viel Schwung und reichlich neuen Ideen geht das Team des Kölner Rennvereins um den neuen Präsidenten Eckhard Sauren (Foto) in die Saison 2011. Als seine vorrangigsten Ziele hat sich dieser in erster Linie die Gewinnung neuer, bzw. zusätzlicher Stammbesucher und die Akquirierung neuer Sponsoren auf die Fahnen geschrieben.
Dafür plant man für dieses Jahr einige Neuerungen. So werden im Führring und am Geläuf Videoleinwände den Zuschauern das Renngeschehen näher bringen. „Wir haben hier ein günstiges Angebot und können diesen Service so den Zuschauern bieten“, erklärt Geschäftsführer Benedikt Faßbender.
Großbildleinwände wurden in der Vergangenheit bereits in Hamburg oder auch Baden-Baden eingesetzt und wurden vom Publikum auch stets gut angenommen. Mit einer weiteren Neuerung wagt sich der Kölner Rennverein allerdings auf ungewohntes Terrain.
Es wird, wie man es ansonsten gewohnt ist, nach dem Rennen keine Wiederholung des Rennfilmes mehr geben, sondern eine durch Fernsehbilder unterstütze Renn-Analyse, bei der ein Moderator (Daniel Delius oder Klaus Göntzsche) die wichtigsten Szenen des Rennens heraushebt. Hierbei wird man sich dann wohl auf die Wiederholung der letzten etwa 600-700 Meter konzentrieren. Ziel ist es, den Besuchern und Wettern deutlich zu machen, warum „ihr“ Pferd auf dem jeweiligen Platz eingekommen ist.
Bereits ab 12.30 Uhr gibt es eine Einführung in den Galopprennsport. Wer bis dahin auf der Rennbahn erscheint und bereit ist, seine Adressdaten abzugeben, erhält nicht nur freien Eintritt, sondern auch ein Rennprogramm und eine Einführung in den Galopprennsport, bei der Asterblüte-Trainer Peter Schiergen und der dreifache Championjockey Andreas Suborics nicht nur Rede und Antwort stehen, sondern auch mit Tipps und Infos zur Seite stehen.









