Ohne Chance auf den Sieg waren die beiden deutschen Starter am Ostersonntag in Saint-Cloud im Prix Edmond Blanc, der Gruppe III-Prüfung über die Meile, die mit 80.000 Euro dotiert war. Zwar konnte Sascha Smrczeks Starter Mogadishio mit Delphine Santiago im Sattel lange das Tempo bestimmen, doch in der Zielgeraden waren die Angriffe der Gegner zu stark, sodass er die Spitze nicht bis ins Ziel verteidigen konnte. Immerhin landete er auf dem fünften Platz im Feld von neun Pferden und blieb vor Eriika Mäders Red Dubawi (Eddy Hardouin), der unter Höchstgewicht nie von hinten wegkam, und als Vorletzter über die Linie kam. Der Sieg ging an die Whipper-Tochter Kalsa aus dem Stall von Robert Collet, die unter Gregory Benoist als 114:10-Außenseiterin auf den letzten Metern noch den Favoriten Menardais mit einer dreiviertel Länge Vorsprung auf Platz zwei verwies.
Besser lief es im Prix Right Royal, dem mit 52.000 Euro dotierten Listenrennen über 3100 Meter für die Extremhsteher für Jaber Abdullahs Alex My Boy. Der Vierjährige aus dem Formstall von Andreas Wöhler musste sich in dem Steher-Examen nur mit einem Kopf dem von Eric Libaud trainierten, und von Maxime Guyon gerittenen Fly With Me beugen. Auf der Linie war er nur mit einem Kopf von dem Beat Hollow-Sohn geschlagen. Das war ein ganz starkes Debüt für seinen neuen Trainer, nun wird man Alex My Boy wohl im Oleander-Rennnen in Hoppegarten wiedersehen. Dritter wurde Simon Springers Narrow Hill. Der Tiger-Hill-Sohn war unter Christophe Sounillon als Favorit ins Rennen gegangen.









