Es war sein zweiter Derbysieg nach Sea The Moon 2014. Mit sieben Pferden ins Rennen gegangen, hat Markus Klug das Derby tatsächlich gewonnen.
Es ist ein sehr emotionaler Moment für mich“, sagte Klug nach dem Rennen. „Ein Derbysieg ist immer eine großartige Sache, aber ihn für Röttgen zu erreichen ist etwas ganz Besonderes.“
Die Begründung lieferte Klug schnell nach: „Vor sechseinhalb Jahren habe ich die Chance meines Lebens bekommen, dort Trainer zu werden. Röttgen jetzt den ersten Derbysieg seit 1959 zu bescheren ist derart emotional für mich, das kann ich gar nicht beschreiben.“
Das Derby war für den Trainer ein Wechselbad der Gefühle. „Ich hab immer abwechselnd woanders hingeschaut im Rennen. Bei Windstoß habe ich beim Rennen gedacht der ist ja so weit hinten, der hat überhaupt keine Chance. Über den Rennkommentator bin ich dann drauf aufmerksam gemacht worden dass er da außen ankam.“
Dass es zum Sieg reichte, sah Klug dann auch kurz vor dem Ziel. „Und vielleicht gab es auch ein bisschen Mithilfe von oben aus dem Himmel. Von Maria Mehl-Mülhens und meiner Mutter.“
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