Die Spannung steigt. Nur knapp 24 Stunden sind es noch bis zu den Hong Kong International Races in Sha Tin. Waldgeist aus dem Besitz des Gestüts Ammerland und dem Newsells Park Stud gelten in der „Vase“ die deutschen Hoffnungen.
Zwar wird der Galileo-Sohn von Andre Fabre trainiert, doch der deutsche Bezug ist natürlich gegeben. Zu 75 Prozent gehört der Vierjährige Dietrich von Boetticher. Am Samstag landete Andre Fabres Ehefrau Elisabeth in Hong Kong und natürlich ist auch die bessere Hälfte des Champion-Trainers voller Vorfreude auf die Gruppe I-Prüfung. Im Gespräch mit dem Hong Kong Jockey Club reflektierte sie das letzte Laufen von Waldgeist im Breeders‘ Cup Turf.
„Schon die Startbox war nicht günstig. Wir hofften dennoch, dass er Dritter werden konnte. Er hat jedoch nie seine Beschleunigung gefunden“, so Madame Fabre. „Ich weiß nicht, ob er in den Staaten etwas müde war, aber hier in Hong Kong ist er fit. Es ist spät im Jahr, er hatte eine lange Saison. Aber er hat in jedem Rennen viel Herz gezeigt. Auch wenn es spät im Jahr ist: Waldgeist ist in super Form.“












