Das sagt der bestplatzierte europäische Jockey

Neben den beiden auf den deutschen Pferden aktiven Jockeys kamen auch andere europäische Jockeys – zum Teil für japanische Interessen – im Japan Cup zum Einsatz. Am meisten Fortune hatte Mirco Demuro auf dem zweitplatzierten Sounds Of Earth, der trotz der relativ weit aussen gelegenen Startbox 12 mit zweieinhalb Längen hinter dem Sieger Zweiter wurde.

Der Italiener sagte über das Rennen: Ich hatte mir schon vor dem Rennen gedacht, dass Kitasan Black eine gute Chance haben würde. Er mochte auch den etwas weichen Boden. Der war nicht sehr weich, aber doch etwas weicher als sonst hier üblich. Er ist dann in Front gegangen, hat das Tempo gesetzt wie er wollte. Das ist wirklich ein gutes Gruppe-I-Pferd, das muss man schon anerkennen.“

Und über seinen von Kenichi Fujioka trainerten Neo Universe-Sohn: „Mein Pferd ist sehr gut gelaufen, ein wenig enttäuschend dann auf der Zielgeraden, er ist da etwas zu weit nach außen geraten. Er stoppt immer gern am Ende des Rennens, er mag es nicht so sehr, am Ende des Rennens kämpfen zu müssen. Aber er ist ein wirklich gutes Rennen gelaufen. Es wäre schön gewesen, wenn jemand noch von hinten angegriffen hätte, dann hätte ich mich vielleicht noch weiter heranziehen lassen können.“

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