Stormy Antarctic vor Va Bank und Vorjahressieger Palace Prince. Das war das Ergebnis der Badener Meile powered by Geldermann Privatsektkellerei (zum Video). Hier das, was die Aktiven nach dem Rennen sagten.
Pat Cosgrave (Jockey Stormy Antarctic): „Er ist auf weichem Boden noch besser aufgehoben, aber seine große Klasse hat er heute auch auf diesem abgetrockneten Geläuf ausgespielt. Es handelt sich bei ihm um ein sehr zähes Pferd, das immer sein Bestes gibt. Er packte toll an.“
Ed Walker (Trainer Stormy Antarctic): „Weichen Boden braucht er zwar nicht, aber er käme damit besser zurecht als viele seiner Gegner. Doch auch so hat er heute wieder alles gegeben. Er ist ein solides Gruppe-Pferd, das leicht zu trainieren ist. Ich habe 80 Pferde in Lambourn in meinem Stall. Wir werden in Zukunft dort starten, wo Regen angesagt ist.“
Bauyrzhan Murzabayev (Jockey Va Bank): „Nach einem Jahr Pause war das eine sehr starke Leistung. Leider war das Rennen etwas zu langsam für ihn, aber ich bin trotzdem sehr zufrieden.“
Andreas Wöhler (Trainer Va Bank): „Das war ein sehr gutes Comeback nach einem Jahr Pause und etlichen Rückschlägen in dieser Zeit. Wir machen jetzt langsam mit ihm weiter, vielleicht gehen wir mit ihm nach Dortmund oder Hamburg.“
Filip Minarik (Jockey Palace Prince): „Er ist ein Super-Rennen gelaufen, denn man darf nicht übersehen, dass er aus einer langen Pause kam. Das war ein passender Einstieg in die Saison. Nur mehr Tempo hätte ich mir gewünscht.“
Jean-Pierre Carvalho (Trainer Palace Prince): „Unterwegs war er bei dem langsamen Tempo zu fleißig. Und am Knick hatte er zunächst keinen Platz. Das war nicht so günstig, aber das Laufen kann sich sehen lassen. Wir haben mit ihm nun mehrere Optionen.“
Adrie de Vries (Jockey Degas): „Das war erneut eine vernünftige Form von Degas. Er ist wieder da. Doch mehr Tempo wäre besser gewesen für seinen Speed.“
Markus Klug (Trainer Degas): „Er hat noch sehr viel Boden gutgemacht, das war eine Top-Leistung. Ein Meilenrennen in Hamburg könnte sein nächstes Ziel sein.“
Bayarsaikhan Ganbat (Jockey Wonnemond): „Ihm behagte die langsame Fahrt nicht, sonst wäre ich auch nicht so weit im Vordertreffen mitgegangen. Er war unter Wert geschlagen.“













