Ryan Moore: „Habe sehr gute Chancen“

Aus sportlicher Sicht findet das Highlight der Pfingsttage am Montag in Köln statt. In Weidenpesch wird mit dem 31. Mehl-Mülhens-Rennen – German 2000 Guineas der erste Klassiker der deutschen Saison entschieden (Zum Rennen).

Favorisiert ist mit Markus Klugs Millowitsch ein deutsches Pferd, aber große Gefahr kommt von der Insel. Marco Botti schickt Knife Edge in die Domstadt und als wäre dies nicht gefährlich genug kommt mit Ryan Moore gleich ein Weltklasse-Jockey mit. GaloppOnline.de erreichte Ryan Moore, der in diesem Jahr bereits zwölf Gruppe-Siege feierte, am Freitagvormittag per Telefon. „Knife Edge sieht sehr gut aus, hat gut gearbeitet und ist weiter gesteigert“, so der 32-Jährige gegenüber GaloppOnline.de.

Ryan Moore wirkt ein wenig müde, als wir mit ihm telefonieren. Kein Wunder. Am Donnerstag war er in York, am heutigen Freitag geht es für den Reiter in Newbury weiter. „Knife Edges letztes Laufen in Chester (Anm. d. Red. er wurde Zweiter in den Greenham Stakes der Gruppe III) war sehr gut und er hat sich weiter verbessert. Am Montag gibt es ein kleines Feld und ich bin mir sicher, dass der Sieger auf Dauer ein sehr gutes Pferd sein wird“, so Moore weiter. Ryan Moore hat sich das Teilnehmerfeld noch nicht angeschaut, kann nichts zu den Gegnern sagen, aber die Chancen seines Partners beurteilt er wie folgt. „Wir haben sehr gute Chancen auf den Sieg und Marco Botti weiß was man braucht um dieses Rennen zu gewinnen.“ Moore bezieht sich hierbei auf das Jahr 2011, als Botti das Mehl-Mülhens-Rennen mir Excelebration gewinnen konnte.

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