Am morgigen Samstag sollte auf der Kölner Rennbahn der sogenannte „Run for Fun“-Lauf stattfinden. Wie der Kölner „Express“ berichtet, soll der Veranstalter im Vorfeld reichlich Startgebühren erhoben haben, dann aber den Lauf abgesagt haben. Einen gültigen Vertrag mit dem Kölner Renn-Verein über dieses Event gab es jedoch nicht. „Diese Veranstaltung wird auf verschiedenen Portalen durch den Veranstalter Run for Fun Fungaroo beworben. Allerdings liegt dem Kölner Renn-Verein bis heute kein gültiger Vertrag vor. Daher geht er auch davon aus, dass die Veranstaltung nicht stattfinden wird. Nachfragen bitten wir unter info@runforfunevent.com direkt an den Veranstalter zu richten“, heißt es von Seiten des Kölner Renn-Vereins. „Der Veranstalter sitzt in Lettland, versprach mit Fotos von aufblasbaren Hindernissen und Farbkanonen ‚Die buntesten fünf Kilometer deines Lebens‘ – und bot die Teilnahme für 49 Euro an. Wer Bedenkzeit brauchte, wurde unter Druck gesetzt – am Ende stieg die Gebühr auf 89 Euro“, schreibt der „Express“ über die dreiste Abzocke. Die „Süddeutsche“ berichtet derweil über eine andere Veranstaltung des selben Anbieters auf der Trabrennbahn in München-Daglfing, die erst 24 Stunden vor Austragung abgesagt wurde. Auch hier wurden im Vorfeld Startgelder einkassiert.
[[{„type“:“media“,“view_mode“:“default“,“fid“:“136818″,“attributes“:{„alt“:““,“class“:“media-image“,“typeof“:“foaf:Image“}}]]
Sport-Welt TV Interview mit Geschäftsführer Philipp Hein über Aktivitäten abseits des Galopps











