Sie war eine der besten Stuten des vergangenen Jahres, holte sich in imponierendem Stil die Irish Oaks und den Prix Vermeille: Shawanda (Foto), damals noch im Besitz des Aga Khan, galt sogar als Mitfavoritin für den Prix de l´Arc de Triomphe. Im Parister Monstre-Rennen blieb sie auf zu schwerem Boden als Sechste etwas unter ihren Möglichkeiten.
Wenig später wurde bekannt, dass Sheikh Mohammed im Rahmen seiner großen ‚Einkaufstour‘ auch Shawanda erwarb. Die vierjährige Sinndar-Tochter zählt seither zum Godolphin-Imperium. Doch jetzt kam ein leichter Rückschlag.
Beim Training am Mittwoch fehlte die Klasselady. ‚Sie ist lahm gegangen, ist nicht voll auf dem Posten‘, erläuterte Racing Manager Simon Crisford. So bleibt abzuwarten, ob der Tattersalls Gold Cup auf dem Curragh (Gruppe I) unverändert auf ihrer Agenda stehen wird. Doch zumindest teilweise gab es Entwarnung, denn Crisford bezeichnete sie als eine der ganz großen Hoffnungen für 2006.










