Rom: Vanjura gewinnt zum Abschied den Premio Ribot

Die Siegesserie deutscher Pferde in Italien will kein Ende nehmen, auch am Sonntag gab es dort wieder einen Treffer. Für diesen sorgte bei ihrem voraussichtlich letzten Start die von Roland Dzubasz trainierte Klassemeilerin Vanjura. Unter ihrem ständigen Jockey Alexander Pietsch siegte die Vierjährige aus dem Besitz von Matthias Barth in dem mit 154.000 Euro dotierten Premio Ribot.

In dem Gruppe II-Rennen über 1600 Meter galt die Areion-Tochter (Foto) als 21:10-Favoritin. Als es in die Zielgerade ging, lag Vanjura hinter Godolphins Emerald Commander bereits an zweiter Stelle.

250 Meter vor dem Ziel ging die deutsche Stute nach vorne und hatte von diesem Zeitpunkt an eigentlich alles sicher im Griff. Im Ziel hatte sie eine Länge Vorsprung vor Emerald Commander (Frankie Dettori), der sich für Platz zwei gegen den ganz stark endenden Marcret ins Ziel rettete.

Der zweite deutsche Starter in dieser Prüfung, Andreas Wöhlers Indomito, wurde unter Champion Eduardo Pedroza Fünfter.

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