Ohne Möglichkeiten war bei seinem Start im Premio Carlo d’Alessio am Sonntag in Rom der von Ralf Rohne trainierte Accino. Als dritter Favorit zur Quote von 77:10 gestartet, kam der vierjährige Mamool-Sohn des Stalles Krapagüza in der mit 64.900 Euro dotierten Gruppe III-Prüfung über 2400 Meter nur als letztes der acht gestarteten Pferde über die Linie. Unterwegs sah man Accino, der von Andrea Atzeni geritten wurde, noch an zweiter, dritter Position, doch im Einlauf wurde der deutsche Gast schnell nach hinten durchgereicht.
Der Sieg ging mal wieder an den Stall von Stefano Botti, für den sich Time Chant als 34:10-Chance unter Dario Vargiu gegen seinen Trainingsgefährten Fanoulpifer durchsetzte, hinter dem Refuse to Bobbin Dritter wurde.









