Rogue Runner ohne Chance – Marvin Suerland Dritter

Ohne Chance auf eine bessere Platzierung blieb Eckhard Saurens Rogue Runner in der Emirs Trophy (Gruppe I), dem Hauptereignis des dreitätigen Meetings in Dohar.

Aufgrund des äußersten Startplatzes konnte sich Eduardo Pedroza mit Rogue Runner in diesem mit einer Million dotierten 2400 Meter-Rennen nur im Hintertreffen einordnen, kam danach eigentlich nie für einen besseren Platz in Frage.

Besser lief es dagegen für Marvin Suerland, der den 760:10-Riesenaußenseiter Fort Moville an der Spitze so richtig treten ließ und den zweiten Platz erst wenige Zentimeter vor der Linie an den französischen Gast Billabong verlor.

Doch der Sieger The Blue Eye mit Harry Bentley war für alle Konkurrenten mit vier Längen fast schon überlegene Ware, obwohl er bei den Buchmachern mit 150:10 relativ lang stand. Unterwegs an vierter Stelle liegend, fiel früh die besonders gute Haltung des Vierjährigen auf.

Es war der dritte Sieg in Folge in Dohar in diesem Jahr für den Dubawi-Sohn, der 2016 stets Harry Bentley anvertraut wurde. Zweijährig befand sich The Blue Eye im Training bei Christoph Ferland in Frankreich und landete zweimal auf dem zweiten Platz, bot dabei schon einiges von seinem Können. Jassim Al Ghazali ist The Blue Eyes Coach in Katar.

Der hocheingeschätzte englische Gast Agent Murphy kam nur auf Platz vier, während Tannaaf, gemeinsam mit Rogue Runner Sieger des Katarderbys, Platz sechs belegte. 

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