Röttgens Akronym nach 689 Tagen direkt in Siegerlaune

Nachdem im dritten Rennen der V7-Wette einmal kein Favorit zum Zuge gekommen war, änderte sich dies im vierten Rennen direkt wieder. Akronym avancierte zur dritten Favoritensiegerin des Tages. Ganze 689 Tage hatte man die Schimmelstute aus dem Gestüt Röttgen seit ihrem Debüt in Hamburg nicht mehr auf der Rennbahn gesehen. Das hinderte die Oasis Dream-Tochter jedoch nicht daran, erfolgreich zurückzukehren. Für die Papiere der Stute war dieser Erfolg besonders wichtig, denn die Vierjährige ist eine Tochter der 94-Kilo-Stute Akribie.

Rene Piechulek steuerte die 1,7:1-Favoritin aus dem Hintertreffen noch zu einem leichten Sieg. Rene Piechulek sagte nach dem Rennen: „Der Trainer gab mir nur auf den Weg, dass ich sie am Anfang beruhigen muss. Dann sollten wir eine gute Siegchance laut dem Trainer besitzen.“ Platz zwei ging an Ayres, der erstmals für Trainerin Bettina Mühlbauer an den Ablauf kam. Leon Wolff saß im Sattel des Schimmels, sodass eine reine Schimmel-Zweierwette zustande kam.

Dritte wurde Amazing Anna aus dem Quartier von Jutta Mayer unter Benjamin Marie. Zittern musste die Trainerin jedoch, weil ihre ebenfalls im Rennen vertretene Parypearl in der Gegenseite reiterlos wurde. Nach einer Rangelei verlor Esentur Turganaaly Uulu den Sitz und kam zu Fall. Der Reiter war allerdings bereits wieder auf den Beinen, als das Feld in den Schlussbogen einbog. Die Stute galoppierte

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