Röttgener Anselm siegt mit „angezogener Handbremse“

„Wenn man die Geschichte von Anselm kennt, darf man mit dieser Leistung sehr zufrieden sein. Er hatte sich ganz früh in der Führmaschine verletzt. Dass wir das mit aller Ruhe auskuriert haben, hat er uns jetzt gleich zurückgezahlt. Er war zwar noch ein bisschen grün, aber er hat viel Potenzial und hat einmal in Front super durchgezogen und das mit angezogener Handbremse,“ freute sich Siegreiter Maxim Pecheur, nachdem er gerade in Hannover mit dem von Markus Klug in Heumar trainierten und debütierenden Soldier Hollow-Sohn das Rennen für den Derbyjahrgang über 2000 Meter gewonnen hatte (Zum Video).

Gute Leistungen zeigten auch Henk Grewes Stormy Night (2.) und Lascalo (3.). Während die „Kölnerin“ immer im Vordertreffen zu finden war, kam Lascalo von weiter hinten am Ende angeflogen, wäre fast noch Zweiter geworden.

Nennungen besitzt der bereits im Wallachstatus befindliche Klug-Vertreter, der als 6,2:1-Chance Zum kam, noch für einige Auktionsrennen. Gezogen wurde er von seinem Besitzer, dem gestüt Röttgen.

 

 

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