Ohne Chancen auf mehr war im Arabian World Cup, dem mit 700.000 Euro dotierten Gruppe I-Rennen für die arabischen Vollblüter über 2000 Meter der deutsche Starter Ameretto. Der Schimmel aus dem Stall von Gunter Richter (Foto) kam als großer Außenseiter in dem Elitefeld von 14 Pferden nie in eine prominente Position, wurde unter Mauro Manueddu nur Zwölfter.
Der Sieg ging an den von Jean-Pierre Totain trainierten, und von Christophe Soumillon gerittenen Mushrae, der Muntasar und Farraaha, beide aus dem Stall von Alban de Mieulle, auf die Plätze zwei und drei verwies.
Den vierten Platz belegte der von Adrie de Vries gerittene, und von Diana Dörenberg trainierte Djet Taouy, der im selben Besitz wie Ameretto steht und mit diesem im Stall lief. Damit war er noch vor dem Favoriten Tabarak, der nur Fünfter wurde.










