Riad: Geography Elfter im Turf-Sprint bei US-Sieg

Nicht nur in Katar, auch in Riad, beim Renntag um den Saudi Cup, gab es am Samstag den Start eines Ex-Deutschen. Dabei handelte es sich um den aus Fährhofer Zucht stammenden Geography.

Der fünfjährige Holy Roman Emperor-Sohn, der unter Regie von Peter Schiergen für den Stall Hanse fünf Grupperennen gewinnen konnte, und im Oktober bei Tattersalls für 570.000 Pfund in Saudi-Arabischen Besitz gewechselt war, war einer von 13 Startern im 1351 Turf Sprint, einem mit zwei Millionen US-Dollar dotierten Gruppe II-Rennen über 1351 Meter.

Geritten von Camilo Ospina, zählte der Ex-Deutsche, der erstmals für seinen neuen Trainer Saad Aljenade an den Start kam, zu den Außenseitern. Letztlich konnte er auch keine entscheidende Rolle spielen, und kam als Elfter ins Ziel.

Gewonnen wurde die Prüfung von einem amerikanischen Pferd, als David Fawkes‘ Reef Runner unter Irad Ortiz jr. den Favoriten Lazzat (Jerome Reynier/James Doyle) noch sicher abfangen konnte. Platz drei belegte in der Pattern-Prüfung Donnacha O’Briens Comanche Brave (Ryan Moore).

 

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