Natürlich ist der 75. Gerling-Preis das Top-Event am Sonntag in Köln, aber eine Riesen-Attraktion verspricht auch die Silberne Peitsche des Gerling Quartier zu werden. Denn dieses mit 55.000 Euro dotierte Gruppe III-Rennen über 1300 Meter hat eine Besetzung gefunden, die die Experten ins Schwärmen geraten lässt.
Das zwölfköpfige Feld hat es in sich, ist ein internationales Klasse-Aufgebot geworden. Die ganz große Zugnummer ist der im Besitz des Aga Khan stehende Varenar (Foto, Christophe-Patrice Lemaire), der am Arc-Wochenende 2009 für den Aga Khan den Prix de la Foret auf höchster Ebene zuschnappte, eine bessere Referenz kann man wohl kaum mitbringen.
Henri-Alex Pantall schickt aus Frankreich den Seriensieger Amico Fritz, aus England kommt der Wallach Able Master. Golden Tirol reist aus Polen an.
Aber auch das heimische Aufgebot ist nicht von schlechten Eltern. Vor allem die Gruppesieger Walero, Smooth Operator, Contat und Earl of Fire wirken brandgefährlich. Die weiteren Kandidaten sind Glad Sky, Nareion und Shinko´s Best.











