Im Alter von 90 Jahren verstarb in einer Kölner Klinik der langjährige Kölner Rennbahnverwalter Heinz Rosenbusch. Über Jahrzehnte stand der in Thüringen sinnigerweise in einem Pferdegestüt zur Welt gekommene Rosenbusch in Diensten des Kölner Renn-Vereins. 1951 fing für ihn im Weidenpescher Park als Gärtner alles an.
Von 1977 bis zu seiner Pensionierung stand er auf einer der führenden Galopprenbahnen Deutschlands in der Position des Rennbahnverwalters. Doch nicht nur das Berufsleben wurde von der Rennbahn und den Pferden geprägt, auch war Heinz Rosenbusch über viele Jahre Besitzer von Rennpferden.
Zu recht stolz war er auf seinen Schützling Immanuel, der aus Schlenderhan stammte und mit dem die Familie Rosenbusch 18 Rennen gewinnen konnte.
Trainiert wurde er von seinem Sohn Günter, der nach seiner sehr erfolgreichen Zeit als Amateurrennreiter und Fegentri-Champion auch als Trainer einige Jahre überaus erfolgreich im Weidenpescher Park tätig war.
Anlässlich seines 65. Geburtstages erhielt Heinz Rosenbusch für seine Verdienste aus der Hand des damaligen Präsidenten Friedrich B. Roesch die Silberne Medaille des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen überreicht.











