Der Nennungsschluss für das mit 70.000 Euro dotierte Diana-Trial am 12. Juni ergab ein Rekordergebnis von 64 dreijährigen Stuten. Das seit 2009 auf der Hauptstadtrennbahn Berlin-Hoppegarten beheimatete Rennen ist das wichtigste Vorbereitungsrennen für die Hauptprüfung der besten dreijährigen Stuten, den Henkel Preis der Diana am 7. August in Düsseldorf. Die Siegerin des Hoppegartener Diana-Trials ist oft eine Spitzenstute, so gewannen Ladies wie Vanjura oder im letzten Jahr die aktuelle „Galopper des Jahres“-Siegerin Nightflower das Rennen in der Hauptstadt (Zum Video).
Die Rekordzahl von 64 Nennungen vergleicht sich mit 31 bis 42 Nennungen in den Vorjahren. Aus Frankreich, England und Irland und wurden insgesamt 20 Pferde namhafter Trainer und berühmter internationaler Besitzer wie dem Aga Khan, der Pariser Familie Wildenstein, Scheich Maktoum aus Dubai und Scheich Al Thani aus Katar gemeldet. Unter den 44 Nennungen aus deutschen Ställen sind neben vielen noch nicht auf der Rennbahn vorgestellten Stuten 13, die bereits mindestens ein Rennen gewonnen haben. Darunter befindet sich auch Night Music, die am Ostersonntag in Hoppegarten bei ihrem Debüt überzeugte und seit dem Erfolg eine der Favoritinnen auf den Diana-Sieg bei RaceBets ist (Zum Video).
Rennbahn-Eigentümer Gerhard Schöningh: „Von diesem Rekord-Nennungsergebnis waren wir ehrlich gesagt überwältigt. Neben dem starken inländischen Interesse entdecken die jüngeren Trainer und Besitzer aus dem Ausland zunehmend, dass Berlin eine traditionsreiche und erstklassige Rennbahn besitzt, die seit dem Mauerfall wieder uneingeschränkt zugänglich ist. Seit 2011 wurde der Grosse Preis von Berlin bereits zweimal von ausländischen Spitzentrainern gewonnen – 2012 von Andre Fabre aus Paris, 2015 von Luca Cumani aus Newmarket. Für das Rahmenprogramm des Grand Prix Festival Meetings im August 2016 bieten wir ein weiteres, drittes Listenrennen an, was dieses Meeting für die besten in- und ausländischen Ställe noch attraktiver macht.“











