Am Mittwoch, 15. August gelangt auf dem Pferderennplatz Mais der 5. Renntag der Sommer–Herbst-Saison zur Austragung. Auf dem Programm des Nachmittags stehen mit dem Listenrennen um den Preis der Meraner Thermen und dem Preis der Alpen die Höhepunkte des Sommermeetings auf der Flachbahn. 74 Pferde aus Deutschland, Österreich, Frankreich, der Tschechischen Republik, Polen und Italien bestreiten die acht Prüfungen des Tages.
Unter den Jockeys gehen mit dem Derbysieger Endo Botti, Marco Monteriso, Dario Vargiu, Mario Esposito, dem Deutschen Andreas Boschert und dem Österreicher Andreas Suborics (Foto) absolute Spitzenleute im internationalen Turf an den Start.
Die höchste Dotierung weist das Listenrennen um den Preis der Meraner Thermen mit einem Preisgeld von 61.000 Euro auf. Insgesamt werden in den acht Rennen mehr als 200.000 Euro ausgeschüttet. Der Rennbeginn ist auf 15.40 Uhr festgesetzt.
Hochklassig besetzt ist das Listenrennen um den Preis der Meraner Thermen. Unter den 11 Stuten aus Deutschland, Frankreich und Italien befinden sich Michikabu, Foreign Music, Vinea Federspiel, Riabouchinskaya, Beiramar und Paint in Green Pferde, die sich schon einen Namen gemacht haben. Nach dem Ehrenplatz im Vorjahr geht Riabouchinska als leichte Favoritin ins Rennen. Die Stute aus dem Stall Pifefe wird von Marco Monteriso geritten.
Aus Deutschland reisen mit Vinea Federspiel, Beiramar, Foreign Music und Carolines Secret gleich vier Pferde an. Beiramar, mit Andreas Boschert im Sattel, und Foreign Music, die von Andre Best geritten wird, scheinen in diesem Quartett die besten Chancen zu haben. Nicht unterschätzt werden darf auch Michikabu. Die in irischem Besitz stehende Stute hat in Frankreich bereits mit Platzierungen in stark besetzten Rennen aufhorchen lassen.
Große Spannung und hohe Wettquoten verspricht einmal mehr der Preis der Alpen. Nicht weniger als 13 Pferde bestreiten die Meilenprüfung, die als Handicap ausgeschrieben ist. Das Höchstgewicht Sfilzatore, Honey Bunny und Tuxedomoon, im oberen Bereich der Gewichtsskala, scheinen die aussichtsreichsten Sieganwärter zu sein. Der Gewichtsvorteil eröffnet aber auch dem Rest des Feldes Chancen. So dürfen die Leichtgewichte Peppone, Tebage delle Vigne und Sirod nicht unterschätzt werden.
Auf dem Hürdenparcours steht mit dem Preis Erste Hürden der erste Klassiker der Dreijährigen auf dem Programm. Im neunköpfigen Starterfeld heben sich die beiden Favero – Schützlinge Big Sugar und Frutti di Gallina, und Imperial Bahgins, der von Dirk Fuhrmann geritten wird, vom Rest des Feldes ab.










