Er ist die große Unbekannte im Feld des 54. Preis von Europa am Sonntag in Köln. Der von Andreas Wöhler für Australian Bloodstock trainierte Red Cardinal. Was kann der Montjeu-Sohn, der in Weidenpesch bei seinem ersten Deutschland-Auftritt von Marc Lerner geritten wird, und der am 1. November im renommierten Melbourne Cup auf dem Flemington Racecourse starten soll? GaloppOnline.de frage bei Andreas Wöhler nach.
„Red Cardinal sollte eigentlich schon in Newmarket in Quarantäne sein. Doch er bekam einen leichten Infekt. Da es nun aus zeitlichen Gründen für ihn mit Australien zu knapp wird, haben wir nur diese Alternative am Sonntag im Preis von Europa. Er wurde in seinem früheren Quartier vorsichtig aufgebaut, hat sich dann immer wieder zu steigern gewusst. Die letzte Gruppe III-Form in Newbury war ja auch sehr gut. Ich muss sagen, er hat auch bei mir noch eine Schippe draufgelegt“, so der Ravensberger Trainer am Donnerstag.











