Mit seinem Erfolg im 46. Comer Group International – Oleander-Rennen am vergangenen Sonntag in Hoppegarten (Zum Video), hat sich der von Andreas Wöhler für Australian Bloodstock trainierte Red Cardinal das Ticket für das Belmont Invitational gesichert (Zum Langzeitmarkt).
Eine Startoption, die man mit dem Montjeu-Sohn wohl wahrnehmen wird. Doch Mitbesitzer Jamie Lovett denkt jetzt schon wieder weiter. Und zwar bis in den November, wenn auf dem Flemington Racecourse der Melbourne Cup (7. November) ansteht (Zum Langzeitmarkt). Kein Wunder, triumphierte doch genau dieses Team (Wöhler/Australian Bloodstock) mit Protectionist vor drei Jahren im „Cup“.
„Die Leistung aus Berlin sollte ihn in Richtung Melbourne Cup bringen“, sagte Lovett gegenüber dem Internetportal racing.com. Bis es so weit ist, soll Red Cardinal nach Besitzerangaben noch dreimal starten. So würde ihn seine Kampagne zunächst nach Belmont führen, dann in den Hansa-Preis und als abschließenden Test in den Prix Kergorlay. „Eine ähnliche Route sind wir auch mit Protectionist gegangen“, so Lovett weiter. Der Monsun-Sohn gewann auf seinem Weg zum Melbourne-Coup erst den Hansa-Preis, später auch den „Kergorlay“. Vor seinem Auftritt in Melbourne holte er sich als Vierter im Caulfield Cup noch den letzten Schliff.












