Einer raus, zwei rein – Neun im Dallmayr-Preis

Nach der Vorstarterangabe vom Mittwoch sieht es für den Großen Dallmayr-Preis (155.000 Euro), das zweite Gruppe I-Rennen der Saison, nach einem neunköpfigen Feld aus. (zum Langzeitmarkt)

Dabei sind nur noch Mark Johnstons Matterhorn und Ed Walkers Vorjahres-Zweiter Stormy Antarctic nach wie vor ohne Jockey für die am Sonntag stattfindende 2000-Meter-Prüfung angegeben. Amiro (Michael Figge) ist dagegen raus aus dem Rennen, neu im Feld sind Walsingham (Peter Schiergen/Andrasch Starke) und Sword Peinture (Andreas Suborics/Filip Minarik). Alounak (Waldemar Hickst) wird von Clement Lecoeuvre geritten. Drei potenzielle Starter werden in München trainiert. Alle kommen aus dem Stall von Sarah Steinberg, Die Riemer Trainerin sattelt den Derby-Vierten Quest the Moon (Oisin Murphy), Wai Key Star (Gerald Mosse) und Runnymede (Rene Piechulek). Alle drei tragen die Seide des Stalles Salzburg.

Aus England reist Danceteria (David Menuisier) an. Hier wird sich Jamie Spencer in den Sattel schwingen. Der Redoute‘s Choice-Sohn aus dem Besitz von Australian Bloodstock ist aktuell der Favorit für das deutsche Highlight des Wochenendes. Ihm folgen Stormy Antarctic, Quest the Moon und Matterhorn.   
 

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