Dem bei einem Autounfall in seiner brasilianischen Heimat schwer verletzten Jockey Rafael Schistl geht es auch einen Tag danach unverändert schlecht.
Nach neusten Informationen, die Holger Faust GaloppOnline.de übermittelte, saß Schistl nicht selbst am Steuer des Unfallwagens, sondern befand sich auf der Beifahrerseite, die, wie man auf dem Foto sieht, bei dem Unfall, der sich Montagnachmittag ereignete, schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde.
„Es geht ihm nach wie vor sehr schlecht und er ist immer noch nicht ansprechbar“, so Holger Faust. Rafael Schistl nutzte eine Sperre für einen Urlaub in seinem Heimatland. Im Bremer Derby-Trial am Sonntag hätte Schistl, der am Kölner Stall von Henk Grewe beschäftigt ist, den Norweger Our Last Summer reiten sollen.












