RaceBets.com hat in diesem Jahr bereits über 3 Millionen Euro in die Totalisatoren der deutschen Galopprennbahnen vermittelt. Das gelang zwar im Jahr 2011 schon einmal, da allerdings benötigte man noch das gesamte Jahr und nicht nur die ersten 10 Monate. Das Vermittlungsergebnis von damals wurde mit rund 3,1 Millionen Euro bereits Mitte Oktober übertroffen.
Die entscheidenden Wetten über die 3 Millionen-Marke wurden in Deutschlands wichtigstem Zweijährigen-Rennen platziert, dem Preis des Winterfavoriten. Auf die Veranstaltung in München-Riem steigerte RaceBets seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um über 100%.
RaceBets.com verteidigt somit klar seine Position als wichtigster Vermittler des deutschen Galopprennsports, der ja auch größter Anteilseigner des Internet-Buchmachers ist.
„Unser selbst erklärtes Ziel im Jahr 2013 ist Anfang der Saison gewesen, unser Vermittlungsergebnis aus dem Vorjahr um mehr als eine Millionen Euro zu steigern. Wir freuen uns, dass es bisher ganz danach aussieht, als würden wir dieses Ziel auch erreichen“, heißt es von RaceBets.com.
Über die positive Entwicklung sind natürlich auch die Rennbahnen und Gremien im Rennsport sehr erfreut. „Es ist toll, dass RaceBets seinen Toto-Umsatz so deutlich gesteigert hat und zusammen mit German Tote weiterhin unser wichtigster Partner für den Außenumsatz ist. Auch die allgemein positive Entwicklung von RaceBets und die vorangeschrittene Internationalisierung sind gut und extrem wichtig für den Rennsport“, so Jan Antony Vogel, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Direktoriums.
Als größter Gesellschafter von RaceBets.com profitiert der Rennsport nämlich nicht nur durch die gestiegenen Totalisator-Umsätze, sondern auch von den durch den Buchmacher anderweitig erwirtschafteten Erträgen. Mit diesen soll in der Saison 2014 zum Beispiel die Dotierung zahlreicher Basisrennen erhöht werden.
„Wer bei RaceBets und German Tote wettet, unterstützt den deutschen Galopprennsport somit umso mehr, fließt viel Geld dieser Wetten in die Finanzierung des Sports in Deutschland zurück“, ergänzt Vogel (Foto links zusammen mit dem RaceBets-Beiratsvorsitzendem und Galopper-Boss Albrecht Woeste).











