Im letzten Rennen der Dienstag-Veranstaltung in Maisons-Laffitte gab es einen deutschen Sieg durch Stall Frohnbachs Race For Fame in einem mit 16.000 Euro dotierten Handicap zu feiern.
Über 1200 Meter der Geraden Bahn besaß Jockey Antoine Coutier gleich eine gute Position im Feld der siebzehn Teilnehmer. In der Distanz suchte der Reiter auf Race For Fame die Entscheidung und blieb schließlich mit einer Länge voraus.
141:10 auf Sieg und 43:10 auf Platz gab es am Totalisator für den Schützling von Sascha Smrczek. Bestimmt keine schlechte Quote, wenn man bedenkt, dass Race For Fame als Formpferd ins Rennen ging. „Das Pferd hatte, seit er bei uns ist, auch schon alles erdenkliche Pech bei den Rennverläufen. Entweder kam er zu spät oder aber die entscheidende Lücke war zu. Jetzt haben wir uns bewusst für einen Nachwuchsmann entschieden“, erklärte Besitzer Klaus Wilhelm.
Eine Stunde zuvor hätte es beinahe auch für den von Mario Hofer trainierten Eskimo Point in einem mit 26.000 Euro dotierten Handicap über 1200 Meter gereicht. Doch Tony Piccone musste sich mit dem vierjährigen Wallach hauchdünn geschlagen geben, zahlte auf Platz stolze 73:10.












