Deutschlands Stargalopper Quijano hat mit seinem zweiten Platz in der Hong Kong Vase wieder richtig Geld auf das Konto des Gestüts Fährhof gespült. Ohnehin ist der Wallach aus dem Asterblüte-Stall in Sachen Geldverdienen in der Saison 2007 die Nummer eins in Deutschland, führt die Statistik der gewinnreichsten Pferde (In- und Ausland) mit recht deutlichem Vorsprung an.
163.000 Euro hat der Sieger des Großen Preises von Baden hierzulande verdient, doch den dicksten Batzen hat der Acatenango-Sohn aus dem Stall von Peter Schiergen bei seinen Reisen ins ferne Ausland auf sein Konto gebracht.
Umgerechnet 667.529 Euro ist die Gewinnsumme des Stehers im Ausland, womit er auf eine Gesamtgewinnsumme von 830.529 Euro kommt. Damit liegt er auch recht deutlich vor dem zweitbesten Verdiener.
Das ist Stall Kaiserbergs Goofalik-Sohn Bussoni. Der grandios gesteigerte Hengst hat in dieser Saison 590.880 Euro verdient und liegt damit noch vor dem Derbysieger Adlerflug, dessen Verdienst von 456.000 Euro sich einzig aus deutschen Gewinnen rekrutiert, da der Schlenderhaner noch nicht im Ausland gestartet ist.












