Man hatte sich so viel ausgerechnet, doch der Fährhofer Quijano (Foto) spielte am vergangenen Samstag in Saratoga im Sword Dancer Invitational keine Rolle, endete nur auf dem sechsten Platz. Doch diese Leistung entsprach nicht dem wahren Leistungsvermögen von Deutschlands Super-Wallach.
Racing Manager Simon Stokes gegenüber GaloppOnline.de: ‚Quijano ist ein tolles und sehr konstantes Pferd. Nach seinen großartigen Leistungen auch in diesem Jahr in Dubai, Italien und den USA mit einer diesjährigen Gewinnsumme von 283.920 Euro, sollte man auch eine solche Niederlage akzeptieren. Er hat das Rennen gut verkraftet.‘
Und Stokes weiter: ‚Wir haben mehrere Optionen zur Auswahl, ein mit 600.000 Dollar dotiertes Gruppe I Rennen über 2400m in Belmont Park oder am 20. September das Northern Dancer Turf Rennen in Kanada, wo er letztes Jahr nur mit einer Nase unterlagt. Danach werden wir von Rennen zu Rennen entscheiden, wo es weitergeht, Rennen wie das Canadian International sehen sehr verlockend aus.‘









